Montag, 30. November 2009

Thomas wird erneut Vater!

Einer Interntetmeldung zufolge wird Thomas zum zweiten Mal Vater. Glückwunsch an die immer größer werdende Familie!
Die Nachricht überrascht uns sehr, weil seine Freundin Jenni vor rund einem Jahr meinte, dass nach dem ersten ungeplanten Kind mit Thomas "auf keinen Fall" ein weiteres Kind folgen würde. Scheinbar ist man jetzt auf den Geschmack gekommen!

Mittwoch, 25. November 2009

Richtung G

Ich konnte Ladenöffnungszeiten und Feierabend nicht abwarten, musste es noch auf der Arbeit herunterladen und bin seitdem nur Richtung G unterwegs...

Was bedeutet eigentlich G? G wie Genie? G wie Glück? G wie Glanzleistung?

Richtung G ist kein Vergleich zum Vorgängeralbum Plan A!, das ich zwar OK fand, aber was eben kein echtes 100% "Godoj"-Werk war, auch wenn er noch so oft betonte, dass er hinter dem Album steht. Ich kannte WINK, liebte die Songs, kannte sie alle auswendig. Bei Plan A! hatte man das Gefühl, dass Thomas unter seinen Möglichkeiten geblieben ist - eben, weil es ein Geldmachprodukt war, das direkt nach dem Ende von DSDS die größtmogliche Nachfrage abschöpfen sollte. Deswegen berührten mich auch nur "seine" Songs Helden gesucht und Autopilot, die einzigen Songs, bei denen ich mitsingen konnte.

Anders als Bohlenhampelmann Mark Medlock, der alle halbe Jahre peinlich-miserable Alben auf den Markt wirft, hat sich Thomas und Band mit Richtung G Zeit gelassen. Dafür liefert er mit Richtung G ein echtes Meisterwerk ab, eben solch eins, was sich 100% nach Godoj anhört. Kein Einheitsbrei, kein "oh, hab ich das nicht so ähnlich schon mal woanders gehört?"...

Da überrascht Richtung G mit tiefgründigen, teils sehr bildstarken Texten, eingängigen Melodien und einer brillianten Godoj-Stimme! Diese raketenartige musikalische Weiterentwicklung haut mich, überaus kritischen Fan, regelrecht von den Socken, was im Klartext heißt: Ich hab Thomas so eine überragende Leistung nicht zugetraut! Das Album ist zum perfekten Zeitpunkt veröffentlich worden - es wirkt hochgradig antidepressiv, so ganz ohne Chemie.

Mein Senf zu den einzelnen Songs
  1. Notizen: Ein guter Opening-Song mit eingängiger Melodie, witzigem Text, der Thomas wieder von seiner menschlichen Seite beschreibt. Die "Notizen" stehen wohl für all die Wünsche und Erwartungen, die unersättlichen Fans von ihm so haben. Vielleicht zieht er darin, so ganz nebenbei, die unordentliche Männerwelt auf... Absoluter Ohrwurm!
  2. Nicht allein: Nettes Liedchen, geht nach ein paar Mal anhören ins Ohr, ist jetzt aber nicht WOW. Umso weniger verstehe ich, dass ausgerechnet dieser Song als Single ausgekoppelt wurde.
  3. Starschnitt: Ist einem schon aufgefallen, dass das Starschnitt ein anderes unanständiges Wort enthält? ;) Der Song hat absolute Ohrwurmqualität und klingt bei jedem weiteren Hören noch besser. Die Stelle mit der "Welle" kommt echt gut rüber! :)
  4. Where Did Your Love Go Wrong: Klingt noch ein bisschen nach Plan A!, aber eine nette Abwechslung, um mal wieder "runterzukommen". Stört nicht beim Bügeln, würd ich beim Anhören des Albums auch nicht überspringen.
  5. Zehn-Meter-Brett: Trifft genau meinen Nerv, ich hab mich selten so mit einem Text identifiziert. Ein Song, dazu aufruft, den inneren Schweinehund zu besiegen, mutig zu sein, weil es sich lohnt und man ansonsten etwas verpasst. Man wird sich bei dem Song öfter mal beim Grinsen ertappen. ;) Ich hab schon angefange, bekloppte Dinge zu tun, Vereinen beizutreten etc. :)
  6. Uhr ohne Stunden: wunscherschöner, melancholischer, tiefgründiger, inspirierender Text mit vielen Metaphern und Bildern, die einem die Fragen nach dem Sinn des Tuns und Wert der Zeit stellt und gleichzeitig zum Nach- und Umdenken anregt. Bei der Fülle der Bilder interpretiert den Song bei jedem Anhören neu und reist jedes Mal in sich selbst hinein... Dazu eine sehr so passende schöne Melodie, die eben genau den Godoj zeigt, der er ist. Ist so ein bisschen wie Behind Blue Eyes und Chasing Cars - eigentlich noch ne Nuance authentischer, mehr Richtung G halt. Treffend formuliert es Nina Hortig in ihrer Rezension: "Bei 'Uhr ohne Stunden' hat er dagegen wirklich etwas zu sagen. 'Wir sind es nur nicht mehr gewohnt, dass Zeit sich lohnt', singt Godoj dort - fast schon bewegende Worte der Entschleunigung in einer Zeit, die vor allem durch Tempo bewegt wird."
  7. Alles was nicht existiert: Der Song hatte mich live jetzt nicht so umgehauen, was wohl immer daran lag, dass ich direkt vor den Boxen stand und keine echte Melodie erkennen konnte. Auf der Platte erweist sich der Song als ein perfekter stimungsvoller, rockiger Knaller, der ganz spontanes Muskelfaserzucken auslöst. Der Text ruft wieder dazu auf, an sich zu glauben und das eigene Genie nicht verkümmern zu lassen. (Ich fürchte nur, dass sich da einige zu falschen Selbsteinschätzungen und Größenwahn verleiten lassen. Nicht jeder ist ein Genie und kann alles, was er glaubt zu können.)
  8. Cocoon: schöne, softe, schmalzwohldosierte englische Midtempo-Nummer, ebenfalls ohrwurmig,
  9. Schnee von gestern: Ist ein interessant verschachtelter Song, der sich zuerst ein bisschen nach Acapella mit Kopfstimme anhört, dann rockiger wird. Thomas gibt hier wieder seine schöne tiefe Stimme zum besten - und ebenfalls eine Tonlage, die ich irgendwie noch nicht kannte, dachte zuerst meine Player würde spinnen.
  10. Stückchen Ewigkeit: Mal was Neues, belebender, schwungvoller Text.
  11. Walking With You: Mir persönlich doch n Tick zu schmalzig, aber sicher n prima Liveschmachtsong.
  12. Winterkinder: Ein Relikt aus Thomas' Vergangenheit mit WINK und für "Außenstehende" das sicherlich außergewöhnlichste Stück auf dem Album. Das Thema Kindesmissbrauch wird auf eine sehr beklemmenden, mutigen und berührenden Weise aufgegriffen. Bitte mehr aufrüttelnde, sozialkritische Songs!
  13. Zwykla Milosc: Ich verstehe zwar absolut kein Wort, kann auch nicht genau einschätzen, wann der Titel gesungen wird - und ob überhaupt - aber die Melodie und der Refrain "Uhhhhhuuuu" sind traumhaft schön!

Mittwoch, 18. November 2009

Trennung von Management Andreas "Bär" Läsker!

Thomas Godoj trennt sich schon wieder von seinem Management - und das, obwohl die Partnerschaft mit Bär Läsker für beide Seiten sehr erfolgsversprechend zu sein schien. Thomas möchte von nun an alle Entscheidungen selbst treffen.

Genau heißt es:
Mit seinem Album „Richtung G” macht Thomas Godoj einen Schnitt. Auch was das Management angeht: Er trennte sich jetzt von seinem Manager Andreas „Bär” Läsker. „Ich werde das nun selbst übernehmen”, erklärte er.
Damit hat er auch die Kontrolle über sein „Tun und Lassen” im, wenn man so will, Verwaltungsbereich übernommen. Seinen musikalischen Weg kontrolliert er ohnehin seit er sich wieder mit seiner Band zusammengetan hat. Alles aus eigener Hand, heißt es für den Echo-Preisträger. Und das Album ist Beweis, dass er damit auf dem richtigen Weg ist. Denn großen Einfluss auf die Songs von „Richtung G” hatten dabei u. a. die Tourneen nach der Veröffentlichung des Longplayers „Plan A”. Die Gruppe wuchs zusammen. Unter anderem wurden während dieser Phase Lieder wie „Alles, was nicht existiert” geschrieben und andere angedacht. Quelle
Meine Meinung

Wie kann man so eine schockierende Nachricht 3 Tage vor der Veröffentlichung des neuen Albums bekannt geben? Einen Schritt weiter gedacht: Bär glaubt nicht mehr an Thomas... nicht an sein Album... nicht an Erfolg... Klasse. So programmiert man sich einen Flop.  

Bär war eine Art Gütesiegel, ein Aushängeschild für die Qualität von Thomas' Musik und Professionalität.

Mag sein, dass Thomas nach dem erfolgreichen Karrierestart vor rund 1,5 Jahren viel gelernt hat und sich viel zutraut, aber sich als Newcomer (der er immer noch ist) den Weg allein bahnen zu wollen, nenne ich groben Leichtsinn und maßlose Selbstüberschätzung.

Um langfristig Fuß fassen zu können, braucht Thomas erfahrene Branchenkenner - eben einen wie Bär, die ihn unterstützen, im Hintergrund für ihn arbeiten und ihm professionellen Rat geben können. Außerdem ist er auf Personen angewiesen, der ihm wichtige Kontakte anbahnen, seine PR managen, damit er sich auf das Wesentliche - die Musik - konzentrieren kann. Mit einem Alleingang behindert er sich nur selbst, indem er sich Arbeit aufläd, die er nicht beherrscht. 

Zweifelsfrei ist Thomas ein talentierter Musiker, aber mit Sicherheit kein Geschäftsmann. Auf was will er sich in Zukunft bei wichtigen Entscheidungen verlassen? Auf sein Bauchgefühl? Die demokratische Meinung des "Thomas-Godoj-Community-Rats"? ...Nur, wie will er neue Fans gewinnen, Nachfrage schaffen, Risiken abwägen, Kommunikationskanäle richtig auszunutzen und sich langfristig in solch einem harten Biz behaupten? Ich wage mal die Vermutung, dass Thomas Godoj von Marketing und Management keinen blassen Dunst hat und ich hoffe, dass er sich mit dieser katastrophalen Entscheidung kein eigenes Grab geschaufelt hat.

Inzwischen wurde auch bekannt, dass sich Thomas von Bär getrennt hat. Am 18.11.2009 um 17:56 gibt Bär in der Thomas-Godoj-Community unter seinem Pseudonym daxrocker bekannt: 
"Thomas hat uns den Managementvertrag gekündigt, wir sind geschockt und traurig. Wir wünschen ihm alles Gute für seinen weiteren Weg."
Fakt ist, dass die Trennung keine Werbung für Thomas' Kooperationsfähigkeit ist. Wer was erreichen will, muss sich zusammenreißen und mit Leuten zusammen arbeiten können, die etwas unbequemer sind. Diese Meldung wird in der Musikbranche die Runde machen und wie ein negativer Schufa-Eintrag empfunden werden.

Mögliche Gründe für eine Trennung (Spekulationen...):
  • finanzielles Interesse
  • unüberwindbare Meinungsverschiedenheiten
  • auseinanderklaffende Zukunftsvorstellungen
  • schlechte Zusammenarbeit

Behält Dieter Bohlen jetzt etwa doch noch Recht mit seinem Vorwurf, Thomas sei beratungsresistent?

Montag, 16. November 2009

Nicht allein - Neueinstieg auf Platz 18?

Inoffiziellen Internetmeldungen zufolge soll Nicht allein auf Platz 18 der deutschen Singlecharts (media control) einsteigen. Ob das Gerücht stimmt, kann man kommenden Freitag, dem 20. November, dann ja sehen... Top 20 war das, was realistische Thomaten geschätzt haben... Optimistische tippten da eher auf eine Top-10-Platzierung.


Sonntag, 15. November 2009

Bad Vilbeler Wasser auf unseren Köpfen...

HitRadio FFH feierte gestern, am 14. November, 20jähriges Bestehen und Thomas Godoj (und weitere Gäste) durfte für uns auftreten! (Fotostrecke)
Gegen 13:30 Uhr trudelten Tanja, ihr Freund (großes Lob für so viel Geduld!) und ich auf einem überaus schlammigen, Hinweisschild-freien Parkplatz ein und entrichteten zunächst 2 EUR-Parkgeld an einen hektisch herumfuchtelnden, überforderten Einweiser. Anschließend spazierten wir zum geräuschvollen Treiben Richtung Bühne, wo wir problemlos durch die undicht herumstehende Zuschauermasse bis vorne hin auf die linke Seite der Bühne marschierten. Die Hermes House Band spielte ganz nett, Bass-intensiv und ausschließlich gecoverte Songs, die jedermann kannte und toll fand.

Nach einer zügigen Umbauphase hüpfte um 14:50 ein Godoj mit interessant gewellten Haaren und uns unbekannten Jeans auf die Bühne, legte gleich mit Starschnitt, einem Song aus dem neuen Album Richtung G, los. Gesungen wurde (nicht in der Reihenfolge!):
Von unserem Stehplatz aus konnte man prima gucken, sofern keiner seinen Regenschirm vor unserer Nase aufgespannt hatte. Aber die Akustik, so direkt vor den Boxen, war sehr bescheiden. Man hörte nur Bass, Schlagzeug und zwischendurch mal eine Stimme... Identifizieren konnte ich das erste Lied erst nach dem Thomas den "Starschnitt" mit einer Scherenschnitt-Geste untermauerte. Ich meinte auch von anderen gehört zu haben, dass Thomas es bei seinem Auftritt nicht so mit den Tönen hatte, sicher wegen der schlechten Akustik. Der inzwischen strömende Regen war uns inzwischen auch Schnuppe geworden, die Fans hielten sich irgendwie gegenseitig warm, feierten ungehemmt mit und zeigten sich auch bei den neuen Songs relativ textsicher und gutgelaunt! Zwischendurch konnte er das Publikum dazu animieren, ein Happy-Birthday-Ständchen zu singen. Nach 30 Minuten war der Auftritt vorbei, die Zugaberufe ignorierte man im Wissen um den straffen Programmablauf.
Der totale Show-Absturz kam dann mit dem Auftritt einer unglaublich peinlichen und verwelkten Kim Wilde, die etwas tranceartig über die Bühne strauchelte und weder Ton noch Kleidungsstil getroffen hatte. Der Regen tat sein Übriges. Nach 10 Minuten begann die Massenflucht.

Fazit

Im Vergleich zu seinen Konzerten hielt sich Thomas gegenüber dem gemischten Publikum mit kumpelhaften Interaktionen zurück, wirkte während den Songs sehr vertieft und verzichtete auf lange Plauderpausen. Er entschuldigte sich halbwegs dafür, dass er nicht so viel Zeit hätte, er sich aber auf ein Wiedersehen beim Konzert freuen würde. Sein plötzliches Stocken enthüllte seine Verlegenheit darüber, dass seine Tourroute mal wieder einen großen Bogen um das zentrale Rhein-Main-Gebiet machte...

Kritik

Ich fand den Auftritt als Fan natürlich gut, aber als objektive Betrachterin hätte mich auf ein bisschen Weiterentwicklung im Bereich Bühnen-Performance gefreut.

Er kann z.B. von einem gemischten Publikum keine Textkenntnis erwarten, vor allem nicht bei unbekannteren Songs. Deswegen empfand ich es als irritierend, als er das Publikum bei Nicht allein und Helden gesucht mitsingen ließ (was nicht so recht gelang). Nicht-Fans wurden ausgegrenzt, weil sie an der Interaktion nicht teilnehmen konnten. Außerdem hatte man oft das Gefühl, dass er zwar oft mit dem Publikum kommunizieren wollte, aber - abgesehen von seiner Tour-/Albumwerbung - eigentlich nur seine Fans ansprach, mit ihnen Blickkontakt suchte. Für die Fans ist das Gemeinschaftsgefühl natürlich immer wieder toll, aber es hat für Außenstehende den Eindruck einer sehr eigentümlichen geschlossenen Community, in die man keinen Zugang hat und dann auch nicht mehr rein will.

Bei öffentlichen Auftritten vor teils fremdem Publikum muss man einen bleibenden guten Gesamteindruck hinterlassen und innerhalb der Kürze der Zeit alle gut unterhalten können. Musikalisch gibt es aber absolut nichts zu beanstanden...

Freitag, 13. November 2009

FFH feiert 20. Geburtstag: Thomas Godoj am 14. November Festplatz in Bad Vilbel!

Facebook/ FFH-Meldung:
Wir feiern runden Geburtstag - nämilch unseren 20.! Und ihr seid alle herzlich dazu eingeladen! Wir haben uns nicht lumpen lassen und dazu´ne ganze Menge an Programm für Euch am Start.

Freut euch auf *tief luft geholt* die Hermes House Band, Sasha, Kim Wilde, Thomas Godoj und "The Boss Hoss". Lustig wird´s mit... Mario Barth, Vince Ebert, Johannes Scherer, Ausbilder Schmidt, Johann König, Baeppi la Belle, Bodo bach und dem FFH-Dummfrager Boris Meinzer!

Freut euch außerdem auf viele Fest-Attraktionen, Senderführungen und zum Abschluss auf großes Feuerwerk.

Das alles am Samstag, dem 14. November 2009, ab 13 Uhr vor dem FFH-Funkhaus auf dem Festplatz in Bad Vilbel.
Thomas Godoj wird, nach Auskunft von FFH-Pressesprecher Dominik Kuhn, in der Zeit zwischen 14.45 Uhr und 15.30 Uhr für ca. 30 Minuten auftreten. 

Der Open-Air-Platz wird voraussichtlich ungeheuer matschig sein, wie diese Bilder hier erahnen lassen.

Wetter am 14. in Bad Vilbel
  • Regen-Wahrscheinlichkeit 18%
  • Temperatur milde 12°C -14°C




Freitag, 6. November 2009

Offizielle Version von Liebe zur Sonne jetzt exklusiv zum Download!

Nachdem es Winterkinder endlich auf eine offizielle CD geschafft hat, folgt jetzt ein weiteres WINK-Gedenkstück zum MP3-Download! Zur neuen Single Nicht allein (Release: 06.11.2009) bietet Musicload exklusiv den Bonustrack Liebe zur Sonne für 1,29 € an!  

Im Moment ist der Liebe zur Sonne-Download auf Platz 88 der Musicload-Einzeltitel Charts! (Stand 9. November.) Im Vergleich dazu: Nicht allein auf Platz 96. (Stand 13. November.)

Ich hab mir das Stück gerade selbst heruntergeladen und finde es richtig klasse! Soweit ich mich aus mieseren Aufnahmen erinnern kann, wurde der Song auch um einige Textpassagen erweitert.

Der Download lohnt sich wirklich, auch von den "Rahmenbedingungen" her! 320 kbit/s, MP3-Format, unbegrenzte Download-/ Kopier- /Brennrechte und die Datei kann nach Jahren noch heruntergeladen werden. (Amazon: Anspruch auf ein Download ist auf 1x begrenzt, niedrigere Bitrate, aber günstiger). Bezahlen kann man mit ClickandBuy, Kreditkarte, Paypal, T-Pay, Gutscheinen oder Miles & More.
Thomas Godoj Club Tour Richtung G Dezember auf einer größeren Karte anzeigen